Thema - Rund um den Hund

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10.10.2011

Kommando-(Signal-)kontrolle

von Sabine Winkler (www.aha-hundeausbildung.de)
Aus dem Newsletter Nr. 65

“Sitz, Sitz, Sitz...”
Sammys Besitzerin redet auf ihren Welpen ein. Irgendwann setzt er sich. Seine Besitzerin ist fest davon überzeugt, dass Sammy die Bedeutung von “Sitz” kennt und sich setzt, weil sie es ihm gesagt hat, kurzum: dass das Sitzen bei ihm unter Kommandokontrolle ist.

Doch bitte keine voreiligen Schlüsse! Gerade in diesem wichtigen und interessanten Bereich der Hundeausbildung lauern nämlich zahlreiche Fallstricke und Missverständnisse auf Hund und Halter, deren Folgen - nämlich mangelhafte Signalkontrolle und ein infolgedessen verärgerter, ungeduldiger Hundehalter – meistens der Hund ausbaden muss.

Allein schon das Wort “Kommando” ist fehl am Platze, verführt es doch dazu, den Hund als Befehlsempfänger zu betrachten, der natürlich ganz genau weiß, was man von ihm will und dennoch manchmal den Gehorsam mutwillig verweigert. Dabei ist so etwas beim Hund äußerst selten. In 99 % der Fälle von angeblicher “Befehlsverweigerung” handelt es sich schlicht und einfach um Kommunikationsprobleme oder die Folge von schlampigem Training.

Lernforscher benutzen daher das neutrale Wort Signalkontrolle, womit gemeint ist, dass ein bestimmtes Verhalten des Hundes (z.B. hinsetzen) unter Kontrolle des Hundeführers ist, da es von ihm durch ein bestimmtes Signal (z.B. das Wort “Sitz” oder den erhobenen Zeigefinger) zuverlässig ausgelöst werden kann.

Wie entsteht nun eine solche Signalkontrolle? Gelernt wird immer zweierlei: was man tun soll und wann man es tun soll. Um 19.45 Uhr ist der Versuch, im Supermarkt um die Ecke etwas zu kaufen, von Erfolg gekrönt. Um 20.15 Uhr ist dasselbe Verhalten sinnlos. Auch Hunde probieren dauernd aus, wann es angebracht ist, etwas Bestimmtes zu tun und wann nicht. Wenn der Kühlschrank geöffnet wird, lohnt es sich für ihn evtl., in die Küche zu laufen. Betteln bei Tisch bringt an sich nichts, aber wenn Tante Else zu Besuch da ist, ist es allemal einen Versuch wert. Kommen auf Ruf unterwegs beim Spazieren gehen bedeutet, dass es vielleicht ein Leckerchen gibt, also kommt der Hund. Gegen Ende des Spaziergangs bedeutet Kommen auf Ruf aber, dass der Hund an die Leine und ins Haus muss. Folglich kommt er in dieser Situation nicht oder nur zögernd.

Das Geräusch der Kühlschranktür, Tante Elses Anwesenheit oder die Leine in der Hand sind für den Hund “Signale” aus der Umwelt. Er hat gelernt, an ihnen abzulesen, was er wann tun soll, ebenso wie wir mit Hilfe der Angaben auf dem Schild mit den Öffnungszeiten am Supermarkt entscheiden, wann wir einkaufen gehen sollen.

Signalkontrolle entsteht aus einer Dreiecksbeziehung zwischen dem Signal, dem dazugehörigen Verhalten und den Folgen, die dieses Verhalten für den Hund hat.

Schauen wir uns zuerst den Zusammenhang zwischen dem Signal und den Folgen des Verhaltens an. Das Signal teilt dem Hund mit, welche Folgen es für ihn haben wird, wenn er jetzt sofort ein bestimmtes Verhalten ausführt (oder eben nicht ausführt). Wie er mit dieser Information dann umgeht, ist allerdings allein seine Entscheidung! Sagt das Signal eine bestimmte Konsequenz mit großer Sicherheit voraus, wird er auch sehr zuverlässig darauf reagieren. Hunde stellen (natürlich unbewusst!) sogar ziemlich genaue Berechnungen an, wie Ronja uns im folgenden Beispiel beweist: “Ronja! Ronja! Hierher! Ronja!! Rooonjaaa! Sehen Sie, sie gehorcht überhaupt nicht!” Ronja spielt mit den anderen Hunden und scheint vorübergehend ertaubt zu sein. Aber als ich wenige Minuten später darum bitte, die Hunde anzuleinen, knistert Ronjas Besitzer mit einer Tüte und ruft dazu: “Leckerchen!” Ronja läßt die anderen Hunde augenblicklich stehen und schießt wie ein Pfeil quer durch die ganze Gruppe zu ihm. Das Signal “Leckerchen & rascheln” bedeutet nämlich für sie eine fast 100%ige Chance auf ein Leckerchen, falls sie jetzt kommt. Das Signal “Ronja” dagegen lässt nur auf eine Chance von 5 % schließen, dass es Leckerchen gibt, aber von 50 %, dass das schöne Spiel zu Ende ist, wenn sie jetzt kommt. Entsprechend klug und folgerichtig reagiert Ronja auf die verschiedenen Signale.

Würde ihr Besitzer die Spielregeln ändern und darauf achten, dass das Signal “Ronja” für sie hohe Chancen auf Belohnung und geringe Chancen auf ein Ende des Spaßes bedeutet, würde sie schon nach wenigen Wochen ebenso gut auf ihren Namen reagieren wie auf das Rascheln der Tüte.

Dasselbe gilt natürlich auch für ein Training auf der Basis von unangenehmen Folgen: sagt das Signal “Komm!” mit großer Wahrscheinlichkeit einen gut gezielten Kettenwurf vorher, wird der Hund zuverlässiger darauf reagieren, als wenn er aus Erfahrung weiß, dass sein Mensch auf mehr als 5 m sowieso kein Scheunentor treffen kann. Für beide Sorten von durch das Signal angekündigten Folgen - unangenehme wie angenehme – gilt übrigens, dass sie auch nach einem erfolgreich durchgeführten Training immer mal wieder eintreten müssen, damit die zuverlässige Signalkontrolle aufrecht erhalten bleibt. Wenn der Zusammenhang nicht ab und zu aufgefrischt wird, erlischt die Reaktion des Hundes nämlich allmählich wieder.

In der Natur ist das durchaus sinnvoll, denn weiter auf ein Signal zu reagieren, das schon längst keine gute Vorhersage über die Folgen eines Verhaltens mehr erlaubt, wäre Kraftverschwendung. Es ist also ganz normal, dass der Hund nach und nach nachlässig in seinen Reaktionen auf ein erlerntes Signal wird, wenn lange keine Belohnung mehr für die Ausführung gegeben wurde bzw. bei mangelhafter Reaktion keine unangenehme Einwirkung (Zwang, Leinenruck o.ä.) mehr erfolgte.

Der andere Teil der Dreiecksbeziehung betrifft den Zusammenhang zwischen dem Signal und dem Verhalten. Je enger dieser während des Trainings ist, desto besser wird der Hund später auf das Signal reagieren. Im Idealfall sollte der Hund jedesmal, wenn er “Komm” hört, auch wirklich kommen. Anders gesagt: er soll das Wort “Komm” in der Ausbildungszeit möglichst nie hören, wenn er etwas anderes tut, als zu kommen. Denn da Hunde keinerlei Sprachverständnis haben, können sie die Bedeutung “Komm” = kommen nur über Assoziation (gedächtnismäßige Verknüpfung) lernen. Hört der Welpe das für ihn noch bedeutungslose Wort “Komm” aber als eine Art Dauerberieselung, während er mit anderen Hunden spielt, herumschnuppert, buddelt oder auf einem Stöckchen kaut, hält er es vermutlich für ein bedeutungsloses Geräusch, das Menschen eben von sich zu geben pflegen, das aber für ihn keinerlei Bedeutung hat.

Nur wenn er das “Komm” oft genug (und zumindest überwiegend auch nur dann!) in Verbindung mit der Tätigkeit kommen hört, kann die vom Menschen gewünschte Verknüpfung überhaupt entstehen. Es ist also gut, in der Trainingszeit (oder auch später noch!) das Signal zu geben, wenn der Hund ganz zufällig von sich aus das betreffende Verhalten zeigt, also z.B. schnell “Platz” zu sagen, wenn man sieht, dass er im Begriff ist, sich hinzulegen. Ja man kann sogar mit genügend Wiederholungen nur damit, ohne weitere Maßnahmen, eine recht gute Reaktion auf die Signale bekommen.

Aufgrund dieser Zusammenhänge bestehen Trainer aller Ausbildungsrichtungen darauf, dass man ein “Kommando” nur ein einziges Mal geben soll. Nach alter Tradition heißt das: Nie ein Kommando geben, wenn man nicht in der Lage ist, die Ausführung notfalls umgehend zu erzwingen! Modernere und freundlichere (aber keineswegs weniger effektive!) Varianten der Ausbildung verzichten auf Zwang und benutzen stattdessen z.B. Körpersprache oder locken mit Spielzeug oder Futter, um die gewünschte Reaktion vom Hund zu bekommen.

So oder so sollte man sich unbedingt vergewissern, dass der Hund auf den Zwang bzw. das Locken auch wie beabsichtigt reagiert, ehe man anfängt, das Signal einzuführen. Sagt man nämlich z.B. “Platz” und zieht am Halsband nach unten, aber der Hund stemmt sich gegen den Zug, statt sich zu legen; oder bewegt man ein Leckerchen nach unten, aber der Hund kratzt nur mit der Pfote an der Hand oder anfängt aus Ungeduld zu kläffen, ist es nahezu unmöglich, die gewünschte Verknüpfung “Platz” = hinlegen herzustellen.

Einen dritten Weg, genug Gelegenheiten zu schaffen, bei denen man die Assoziation Signal = Verhalten stärken kann, beschreiten die Clickertrainer. Sie üben ohne Verwendung eines Signals zuerst das Verhalten ein, bis der Hund es in der betreffenden Trainingssituation immer wieder aus eigenem Antrieb “anbietet”. Erst dann beginnen sie, das Signal zu geben, kurz bevor der Hund das betreffende Verhalten ausführt.

Ein äußerst wichtiger Punkt beim Einüben von Signalkontrolle ist auch der Zeitpunkt, zu dem das Signal gegeben wird. Optimal sind 0,5 - 2 Sekunden bevor der Hund das zugehörige Verhalten ausführt. Diese winzige Zeitspanne sollte immer eingehalten werden, wenn eine Assoziation (hier: Signal - Verhalten) entstehen soll. Die weit verbreitete Praxis, beim Training z.B. “Platz!” zu sagen, während der Hund bereits liegt, macht es ihm in Wirklichkeit unnötig schwer, zu begreifen, dass das Wort “Platz” künftig das Stichwort für seinen “Einsatz” sein soll. Er wird stattdessen “glauben”, es handele sich um einen dieser Laute, mit denen Menschen die Tätigkeiten ihrer Hunde zu kommentieren pflegen.

Auch die häufige Wiederholung des “Kommandos” (“Bleib - Bleib - Bleib -“) ist in diesem Sinne ein Fehler, denn sie erschwert es dem Hund eher, den Zusammenhang des Signals mit dem Beginn seiner Tätigkeit zu erkennen. Oder aber er gewöhnt sich daran, dass das Signal ein Dauerton ist: sitzen zu bleiben braucht man dann seiner Meinung nach nur so lange, wie der Mensch alle 2 Sekunden das Signal wiederholt - etwas, das später doch eher unerwünscht ist.

Nun zur spannenden Frage, was wohl passiert, wenn sich dem Hund mehrere Dinge gleichzeitig als Signal anbieten. Denn so etwas ergibt sich in der Hundeausbildung dauernd, teils aus Unwissenheit und teils, weil man es gar nicht immer verhindern kann. Z.B. geben viele Leute ihrem Hund gleichzeitig ein Sichtzeichen (erhobener Finger) und ein Hörzeichen (“Sitz!”). Es kommt dann entweder zu einer Kombination beider Signale (Reizkombination) oder das eine Signal wird vom anderen komplett verdrängt (= Reizüberschattung). Im ersten Fall wäre das Ergebnis ein Hund, der nur dann Sitz macht, wenn man Hör- und Sichtzeichen gleichzeitig gibt. Auf eines der beiden Zeichen allein würde er gar nicht oder nur sehr schlecht reagieren.

Im zweiten Fall sucht sich der Hund sozusagen eines der beiden Signale aus und beachtet das andere überhaupt nicht. In unserem Beispiel etwa konzentrieren die allermeisten Hunde sich nur auf den erhobenen Finger, so dass das Sichtzeichen zum einzigen auslösenden Signal wird. Das Wort “Sitz” wird gar nicht erst gelernt: sagt man es dem Hund, ohne den Finger zu heben, macht er ein dummes Gesicht. Hebt man aber den Finger, ohne dabei etwas zu sagen, setzt er sich sofort hin.

Tatsächlich werden Hörzeichen oft von Körpersprache überschattet und dadurch aus dem Lernprozess fast völlig ausgeblendet. Denn Hunde achten von Natur aus sehr genau auf Körpersprache und erfassen mühelos auch unauffällige Gesten. Worte auseinander zu halten ist dagegen schwierig für sie, so dass sie lieber Gesten wählen, um die Frage “Was wann tun?” zu beantworten.

Will man trotzdem erreichen, dass das Wort zum wichtigsten Signal für den Hund wird, muss man darauf achten, es während der Ausbildung zeitlich getrennt von der Geste zu geben, im Idealfall 0,5 - 2 Sekunden vor dieser. Und selbst dann lernen die meisten Hunde Sichtzeichen immer noch wesentlich leichter als Hörzeichen. Dass Hunde in aller Regel auf Signale wie Pfeife, Clicker, Trainingsscheiben (Discs) o.ä. besser reagieren als auf Worte, hängt vermutlich vor allem damit zusammen, dass diese “technischen” Geräusche unverwechselbar, immer gleich und dadurch für den Hund viel leichter zu erkennen sind als einzelne Worte in einem Redeschwall. Man sollte also Hörzeichen stets deutlich, betont verschieden von anderen Hörzeichen, klar von anderen Worten getrennt und jedes einzelne möglichst immer gleich aussprechen, um dem Hund seinen Job soweit möglich zu erleichtern.

Noch komplizierter wird die Angelegenheit dadurch, dass auch Signale aus der Umwelt vom Hund mit einbezogen werden, so dass es zu Kombinationen oder Überschattungen mit allen möglichen Dingen kommen kann. Hörzeichen werden z.B. nicht nur von bewusst gegebenen Sichtzeichen überschattet, sondern auch von Körperhilfen während der Ausbildung wie etwa Leineneinwirkungen, anfassen, locken mit Leckerchen usw.
Passiert das, reagiert der Hund später z.B. nicht auf das Hörzeichen “Platz”, sondern auf den erhobenen Fuß, mit dem man die Leine heruntertrat oder auf die Kniebeuge, die man machte, um das Leckerchen vor ihm nach unten zu bewegen. Verhüten oder wieder auflösen lässt sich so eine Überschattung, indem man das Signal, das man bewusst antrainieren möchte, kurz vor der Körperhilfe und deutlich von dieser getrennt gibt.

Umweltsignale - und deren gibt es viele! - führen im Gegensatz zu Elementen der Körpersprache meist eher zu Reizkombinationen. Häufig ist z.B. eine Kombination mit dem Ort, an dem man überwiegend trainiert, denn Hunde neigen aufgrund ihrer Biologie stark dazu, Erfahrungen mit Orten zu verknüpfen, ähnlich wie sie eher Körpersprache als Lautsprache verknüpfen. Viele Hunde gehorchen daher auf dem Übungsplatz viel besser als im Alltag, und zwar unabhängig vom Grad der Ablenkung, der natürlich im Prinzip auch eine Rolle spielen könnte. Diese Hunde “glauben”, “Sitz!” ohne die Komponente Hundeplatz wäre einfach kein “richtiges” Signal; nur “Sitz!” mit Hundeplatz bedeutet etwas.

So eine unerwünschte Kombination entsteht, wenn zu einseitig fast nur auf dem Übungsplatz trainiert wird. Es ist also wichtig, alle Übungen immer wieder in allen möglichen verschiedenen Situationen und an allen möglichen verschiedenen Orten durchzugehen, damit der Hund das Gelernte verallgemeinert und begreift, dass nur Hör- oder Sichtzeichen seines Besitzers wichtig und alle anderen Rahmenbedingungen unwichtiges Beiwerk sind.

Falls allerdings diese Rahmenbedingungen dem Hund bessere Voraussagen über die Wahrscheinlichkeit einer Belohnung oder Strafe erlauben als das Signal des Hundehalters, bringt das fleißige Üben an anderen Orten und in anderen Situationen auch nicht viel. So gibt es gelegentlich Hunde, die in einer Kursgruppe trotz der dort herrschenden größeren Ablenkung und obwohl der Kursus an verschiedenen Orten abgehalten wird, deutlich besser gehorchen als beim Üben zu Hause. Dies läßt eigentlich nur den Schluss zu, dass sich der Hundehalter im Kursus unter der Aufsicht seines Trainers viel konsequenter verhält als ohne diesen, so dass der Hund je nach Methodik entweder lernt: “Sitz” plus Trainer = 100 % Korrektur bei Nichtreagieren, “Sitz” ohne Trainer = 50 % Korrekturwahrscheinlichkeit, oder: “Sitz” plus Trainer = hohe Wahrscheinlichkeit auf Leckerchen, “Sitz” ohne Trainer = geringe Wahrscheinlichkeit auf Leckerchen. Entsprechend reagiert er natürlich.

Ein schwerwiegender Trainingsfehler ist es auch, Ball oder Leckerchen zu Anfang der Ausbildung immer gut sichtbar zu handhaben und ausgerechnet dann, wenn man anfängt, die Belohnungen deutlich zu verringern, außer Sicht verschwinden zu lassen. Der Hund lernt dadurch nämlich: “Sitz” plus Leckerchen in der Hand = 100 % Belohnungswahrscheinlichkeit, “Sitz” ohne Leckerchen in der Hand = 10 % Belohnungswahrscheinlichkeit und reagiert folglich nur dann gut auf die Signale, wenn er sieht, dass man Futter in der Hand hat. Worauf sein Mensch sich in dem Vorurteil bestätigt sieht, dass Leckerchen ja nur Bestechung sind...

Die Abhilfe bei solchen Problemen ist offensichtlich: der Hundehalter muss dafür sorgen, dass die Signale, auf die der Hund später zuverlässig reagieren soll, für diesen in jeder Situation die besten Vorhersagen über die Folgen seines Verhaltens erlauben.

Eines jedenfalls ist sicher: große Teile des Verhaltens Ihres Hund sind untern perfekter Signalkontrolle, auch wenn das nicht immer die Signale sind, die Sie ihm eigentlich beibringen wollten und auch wenn Sie manchmal keine Ahnung haben, auf welche Signale er nun wirklich reagiert!

Dieser Artikel erschien unter dem Titel “Zum einen Ohr rein, zum anderen raus...” im Heft 10/2001 der Zeitschrift DER HUND.

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